Flower Camping Les Aubépines ⭐️⭐️⭐️⭐️ 🇫🇷 Le Crotoy, Frankreich Zum dritten Mal… …nach Frankreich ging es für uns in diesem Urlaub. Nach Südfrankreich und der Bretagne zog es uns nun nach Le Crotoy, einem Badeort und Fischerhafen an der Somme-Bucht. Unsere Gesamtbewertung: Reisezeitraum: Bewertet mit 4 von 5 18.06. – 27.06.2026 (9 Tage, 8ÜN) 17.07.2026 Flower Camping Les Aubépines Le, 800 Rue de la Maye, 80550 Le Crotoy, Frankreich Internet:https://www.camping-lesaubepines.com/ Unser Reisebericht Vorwort eigentlich… ..wollten wir für die knapp 1,5 Wochen in den Norden (Süd-Dänemark) fahren – waren aber dann leider negativ überrascht, dass wir auf den Campingplätzen, für die wir uns interessierten, für Babys (also ab 0 Jahren) bereits zahlen sollten. Daher haben wir uns relativ kurzfristig umentschieden und landeten – wieder – in Frankreich, was von uns aus gesehen sogar noch weniger entfernt war (auch ein Faktor, wenn man nur 9 Tage (8ÜN) unterwegs ist. Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Tipp 1 Strand und Umgebung Ca. 1km vom Campingplatz entfernt befindet sich der Naturstrand. Man kann hier prima mit Fahrrädern hinfahren, oder auch einen gemütlichen Abendspaziergang unternehmen, wie wir es oft machten – dann kommt man in den Genuß eines tollen Sonnenuntergangs, der auch einige Franzosen anlockt. Der Strand von Le Crotoy Strand gehört zu den schönsten Stränden der Somme-Bucht und ist besonders wegen seiner südlichen Ausrichtung bekannt. Als einziger nach Süden gerichteter Strand an der nordfranzösischen Küste bekommt er besonders viele Sonnenstunden und bietet einen herrlichen Blick über die weite Bucht. Bei Ebbe zieht sich das Meer oft mehrere Kilometer zurück und gibt riesige Sandflächen frei, die zu ausgedehnten Spaziergängen einladen. Aufgrund der starken Gezeiten verändert sich die Landschaft ständig – ein faszinierendes Naturschauspiel. Der feine Sandstrand eignet sich hervorragend zum Entspannen, Muschelsammeln oder für Familien mit Kindern. Vom Strand aus lassen sich mit etwas Glück sogar die berühmten Seehunde der Somme-Bucht beobachten, die sich auf den Sandbänken sonnen. Direkt an der Strandpromenade befinden sich zahlreiche Cafés und Restaurants, sodass sich ein Strandtag ideal mit einem Bummel durch den charmanten Fischerort verbinden lässt. Die einzigartige Kombination aus Natur, Ruhe und maritimem Flair macht den Strand von Le Crotoy zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in Nordfrankreich. Tipp 2 📍 Le Crotoy …war der nächste zu erreichende Ort – entweder zu Fuß (ist allerdings ein gutes Stück…) oder besser mit dem Rad auf von der Strasse abgetrennten Radwegen oder am Strand entlang. Le Crotoy ist ein malerischer Küstenort an der berühmten Somme-Bucht und zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen im Norden Frankreichs. Das ehemalige Fischerdorf verbindet maritimes Flair mit einer langen Geschichte und einer außergewöhnlichen Naturlandschaft. Besonders bekannt ist Le Crotoy für seinen feinen Sandstrand, der als einziger Strand an der nordfranzösischen Kanalküste nach Süden ausgerichtet ist und deshalb besonders viele Sonnenstunden bietet. Bereits im Mittelalter spielte Le Crotoy eine wichtige Rolle als Hafen- und Festungsstadt. Während des Hundertjährigen Krieges wechselte der Ort mehrfach zwischen französischer und englischer Herrschaft. Die berühmte Jeanne d’Arc wurde hier im Jahr 1430 gefangen gehalten, bevor sie nach Rouen gebracht wurde. Auch Jules Verne lebte mehrere Jahre in Le Crotoy und schrieb hier Teile seines berühmten Romans 20.000 Meilen unter dem Meer. Heute prägen der kleine Fischer- und Yachthafen, die gemütliche Strandpromenade und die zahlreichen Cafés und Restaurants das Ortsbild. Besonders beliebt sind die frischen Meeresfrüchte und Muscheln, die direkt aus der Somme-Bucht stammen. Von Le Crotoy aus starten außerdem Wanderungen durch die Bucht, bei denen man mit etwas Glück Seehunde und zahlreiche Vogelarten beobachten kann. Auch die historische Museumsbahn Chemin de Fer de la Baie de Somme verbindet den Ort mit den umliegenden Küstenorten und bietet eine besonders schöne Fahrt durch die einzigartige Landschaft. Le Crotoy ist damit ein ideales Reiseziel für alle, die Geschichte, Natur und französisches Küstenflair miteinander verbinden möchten. Besonders die wechselnden Gezeiten verleihen der Somme-Bucht ihren ganz besonderen Charme und machen jeden Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis. Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Tipp 3 📍Rue Nach Rue sind wir u.a. gerne zum einkaufen (Auchan) gefahren. Aber der Ort hat auch noch mehr zu bieten. Rue ist eine kleine historische Stadt in der Region Hauts-de-France, nur wenige Kilometer von der Somme-Bucht entfernt. Im Mittelalter war Rue eine wohlhabende Handelsstadt und profitierte vom Handel mit Wolle, Salz und Fisch. Damals lag die Stadt noch direkt am Meer und besaß einen bedeutenden Hafen. Durch die Versandung der Somme-Bucht verlagerte sich die Küstenlinie jedoch im Laufe der Jahrhunderte, sodass Rue heute einige Kilometer im Landesinneren liegt. Das bekannteste Bauwerk der Stadt ist die Kapelle des Heiligen Geistes (Chapelle du Saint-Esprit). Sie wurde im 15. Jahrhundert im prachtvollen gotischen Stil erbaut und gilt als eines der schönsten Beispiele der Flamboyant-Gotik in Nordfrankreich. Besonders beeindruckend sind die reich verzierten Fassaden mit ihren filigranen Steinmetzarbeiten. Ein weiteres Wahrzeichen ist der rund 28 Meter hohe Glockenturm von Rue. Er stammt aus dem 15. Jahrhundert und gehört zu den Belfrieden Nordfrankreichs, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Von seiner Spitze bietet sich ein schöner Blick über die Stadt und die weite Landschaft der Somme-Bucht. Heute lädt Rue mit seinen kleinen Gassen, historischen Gebäuden, gemütlichen Cafés und Wochenmärkten zum Bummeln ein. Durch seine Lage ist der Ort außerdem ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Somme-Bucht, nach Le Crotoy oder nach Saint-Valery-sur-Somme. Die Mischung aus Geschichte, Architektur und der Nähe zur beeindruckenden Küstenlandschaft macht Rue zu einem lohnenden Reiseziel. Tipp 4 📍Saint-Valery-sur-Somme Saint-Valery-sur-Somme zählt zu den schönsten Orten an der Somme-Bucht und begeistert mit seinem mittelalterlichen Charme, einem malerischen Hafen und einer beeindruckenden Aussicht auf die Bucht. Die Stadt entstand bereits im frühen Mittelalter und entwickelte sich zu einem bedeutenden Hafen- und Handelsplatz. Noch heute prägen enge Gassen, historische Häuser und die gut erhaltene Altstadt das Stadtbild. Besonders sehenswert ist die mittelalterliche Oberstadt mit ihren Stadtmauern, Toren und der Porte de Nevers. Von der Uferpromenade und dem Hafen aus genießt man einen herrlichen Blick über die Somme-Bucht, die
Baltic Camping
Camping BALTIC 🇵🇱 Kolberg, Polen Zum ersten Mal… …mit dem Wohnwagen unterwegs und zum ersten Mal nach Polen an die Ostseeküste ging es für uns eine gute Woche. Was es Sehenswertes in Kolberg und Umgebung gibt und wie wir (ehrlich…) den Campingplatz fanden, lest ihr in diesem Reisebericht. Unsere Gesamtbewertung: Bewertet mit 2 von 5 18.05.2026 Camping Baltic78-100 Kołobrzeg , ul. 4 Dywizji W.P. 1Internet:https://www.camping.kolobrzeg.pl/niemiecki/index.htm Unser Reisebericht Vorwort das erste mal… …mit einem Wohnwagen (statt bisher mit dem Wohnmobil) unterwegs zu sein, ist schon etwas „Neues“ und „Besonderes“. Losgefahren sind wir ins ca. 760km entfernte Kolberg früh morgens um kurz nach 04:00 Uhr, um noch vor dem Berufsverkehr ein paar Kilometer zu sammeln. Die Fahrt war trotz weniger kleiner Staus und Baustellen recht angenehm und mit einigen Pausen erreichten wir nach ca. 12h Fahrzeit unser Ziel: den Campingplatz BALTIC. Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Tipp 1 🏝️ Strand und Promenade Der Ostsee-Strand ist in wenigen Gehminuten (ca. 500m) sehr gut vom Campingplatz zu erreichen. Die Gehwege sind hier super geplegt und man findet alle paar Meter einen Mülleimer, teilweise auch kostenlose Hundekotbeutel-Spender vor – dementsprechend sauber war es überall, auch am Strand. Wer nicht auf der „Haupt-Meile“ spazieren gehen möchte, die gerade bei gutem Wetter recht gut belebt ist, der findet parallel noch einen etwas ruhigeren Gehweg. Diesen haben wir gerne genutzt, zumal man hier auch die direkten Zugang zum Strand hat. Apropos: es gibt mehrere Zugänge zum Strand, sodass sich die Urlauber hier sehr gut verteilen und nicht an einer zentralen Stelle sammeln. Der Strand von Kołobrzeg ist wirklich eines der Highlights der Stadt. Der helle, feine Sandstrand ist extrem breit und sauber, sodass selbst in der Hauptsaison meistens genug Platz vorhanden ist. Gerade im Sommer herrscht dort eine richtig entspannte Urlaubsstimmung – überall sieht man Familien, Sonnenanbeter, Strandbars und Menschen, die einfach die Ostsee genießen. Besonders beliebt ist die lange Strandpromenade direkt am Meer. Dort kann man gemütlich spazieren gehen, ein Eis essen oder in einem der vielen Cafés sitzen und aufs Wasser schauen. Abends ist die Stimmung oft besonders schön, wenn die Sonne langsam über der Ostsee untergeht und sich die Promenade mit Urlaubern füllt. Viele Leute holen sich dann frischen Fisch oder Waffeln und genießen einfach die Meeresluft. Am Strand gibt es außerdem viele Freizeitmöglichkeiten. Im Sommer werden Strandkörbe vermietet, Kinder können auf Spielplätzen toben und sportliche Besucher spielen Beachvolleyball oder fahren mit dem Fahrrad an der Küste entlang. Auch Wassersport wie Jetski oder Bootsausflüge werden angeboten. Wer es ruhiger mag, findet außerhalb des Zentrums auch entspanntere Strandabschnitte mitten in der Natur. Typisch für Kolberg ist außerdem die gesunde, salzhaltige Luft. Deshalb kommen viele Menschen nicht nur zum Urlaub, sondern auch zur Erholung oder Kur an die Ostsee. Selbst im Herbst oder Winter hat der Strand seinen Reiz – dann ist es viel ruhiger, und viele genießen lange Spaziergänge bei Wind und Wellenrauschen. Tipp 2 📍 Kolberg Stadt Kolberg Stadt ist in wenigen Minuten mit dem Auto zu erreichen – oder auch zu Fuß, wer einen etwas längeren Spaziergang in Kauf nimmt. Kołobrzeg, auf Deutsch Kolberg, ist eine der bekanntesten und beliebtesten Küstenstädte Polens. Die Stadt liegt an der Ostsee in der Woiwodschaft Westpommern und hat rund 45.000 Einwohner. Vor allem als Kurort und Urlaubsziel genießt Kolberg einen hervorragenden Ruf – jedes Jahr besuchen mehrere Millionen Touristen die Stadt, besonders in den Sommermonaten. Die Geschichte Kolbergs reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Schon im 9. Jahrhundert existierte hier eine slawische Siedlung, die vom Salzhandel profitierte. Später entwickelte sich Kolberg zu einer wichtigen Hafen- und Handelsstadt und wurde Mitglied der Hanse. Im Laufe der Jahrhunderte spielte die Stadt auch militärisch eine bedeutende Rolle. Besonders bekannt wurde die „Festung Kolberg“, die während der Napoleonischen Kriege mehrfach verteidigt wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt stark zerstört, danach jedoch wieder aufgebaut und entwickelte sich erneut zu einem beliebten Badeort. Heute verbindet Kolberg historische Sehenswürdigkeiten mit modernem Tourismus. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Leuchtturm am Hafen, von dem aus man einen weiten Blick über die Ostsee genießen kann. Direkt daneben liegt die lange Seebrücke, die besonders bei Spaziergängern beliebt ist. Im Hafen befinden sich Fischkutter, Ausflugsschiffe und Fähren, die unter anderem nach Dänemark fahren. Frischen Fisch bekommt man in vielen kleinen Restaurants entlang der Promenade. Die Altstadt wurde nach dem Krieg liebevoll rekonstruiert. Dort stehen das neugotische Rathaus, der Dom Mariä Himmelfahrt sowie zahlreiche Cafés und kleine Geschäfte. Im Sommer herrscht hier eine lebendige Atmosphäre mit Straßenmusikern, Märkten und Veranstaltungen. Besonders wichtig für Kolberg ist der Gesundheitstourismus. Die Stadt ist für ihre Solequellen, Moorbäder und das milde Seeklima bekannt. Deshalb gibt es viele Sanatorien, Kurkliniken und Wellnesshotels. Viele Besucher reisen nicht nur zum Urlaub, sondern auch zur Erholung und medizinischen Behandlung an. Neben dem Strand bietet Kolberg auch viele Freizeitmöglichkeiten. Beliebt sind Fahrradtouren entlang der Küste, Bootsausflüge auf der Ostsee oder Wanderungen in den umliegenden Naturgebieten. Familien schätzen außerdem den Aquapark, das Ozeanarium und die zahlreichen Spiel- und Freizeitangebote. In den letzten Jahren wurde Kolberg modernisiert und stark erweitert. Neue Hotels, Ferienanlagen und Einkaufszentren wie die Galeria Karuzela ergänzen heute das touristische Angebot. Trotz des Wachstums hat sich die Stadt ihren maritimen Charakter und ihre entspannte Ostsee-Atmosphäre bewahrt. Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Screenshot Tipp 3 🛍️ (nicht nur bei Regen): Forum Koszalin und Galeria Karuzela Falls es einmal regnen sollte, kann man sich die Zeit mit etwas shoppen vertreiben – entweder in der nicht weit entfernten Galeria Karuzela in Kolberg (ca. 3km) oder im größeren Forum Koszalin (ca. 26km). Galeria Karuzela:Hier waren wir mehrmals, unter anderem um uns mit leckerem Kuchen einzudecken oder einzukaufen. Die Galeria Karuzela ist ein modernes Einkaufszentrum in der Nähe von Kolberg an der Schnellstraße S6. Sie gehört zu den größten
Küchenrollenhalter
Küchenrollenhalter Wir haben uns für 20 EUR einen Küchenrollenhalter gekauft, da uns dieser im Wohnwagen noch fehlte. Muss es immer das teure „Original“ sein oder reicht nicht auch ein günstigeres Modell? Die Antwort gibts hier! 28.04.2026 Vorüberlegungen Uns waren 3 Dinge wichtig: Er sollte eine Ablagefläche oben drüber besitzen, für z.B. Deko oder Gewürze, o.ä. Er muss nicht magnetisch / abnehmbar sein, denn so einen hatten wir im unserem Wohnmobil die letzten 4 Jahre und dieser hat sich dort nie wegbewegt, denn: Wo braucht man eine Küchenrolle? In der Küche! Daher reicht uns eine Klebemontage vollkommen aus. Wir wollten keine 60 EUR dafür ausgeben… Im Lieferumfang enthalten sind: – Küchenrollenhalter– Gebrauchsanleitung– Montagekleber– Dübel, Schrauben, Abdeckkappen für die Schraubköpfe benötigt werden noch… – Klebeband / Isolierband– Metermaß oder Wasserwaage– Montagekleber– Stift zum Anzeichnen Hinweis: Wir haben uns für einen anderen Montagekleber (von Pattex…) als den mitgelieferten entschieden – einfach, um auf Nummer sicher zu gehen (Kauflink siehe unten). Montageanleitung Die Montage ist denkbar einfach… den Untergrund reinigen (dieser sollte fett- und staubfrei sein) Maß nehmen (am besten MIT Küchenrolle) und Freigängigkeit aller umherstehen Teile prüfen (Schränke, Türen, Abdeckplatten,…) Anzeichnen* Schutzfolie abziehen Montagekleber auftragen Fest andrücken *Ihr könnt, wenn euer Wohnwagen in Waage steht, natürlich auch eine Wasserwage zur Hilfe nehmen, statt die Höhe auszumessen und anzuzuzeichnen – unser ist es leider nicht ganz und bevor ich den Wohnwagen lange nivelliert hätte, habe ich eben rasch per Metermaß von der Arbeitsplatte aus gemessen. Nach ca. 48h ist der Küchenrollenhalter dann belastbar und der Kleber ausgehärtet. Das ergebniS ..kann sich doch sehen lassen, oder was meint ihr? Fazit Wir finden, der Küchenrollenhalter ist nicht nur ein praktisches Zubehör, sondern wertet unseren Küchenbereich auch auf. Die 20 EUR sind sehr gut inventiert und für uns eine sehr gute Wahl und günstigere Alternative zum 3x so teuren magnetischen Modell. Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung! Wem das jetzt zu viel Theorie war oder er einzelne Schritte nochmals in „Bild und Ton“ sehen und hören möchte: Schaut euch gerne einmal dazu unser YouTube-Video an! produktliste: KÜCHENROLLENHALTER Produkt-Link (Partner-/Affiliate-Link) PATTEX MONTAGEKLEBER Produkt-Link (Partner-/Affiliate-Link) 3ER SET KUNSTBLUMEN Produkt-Link (Partner-/Affiliate-Link) Wir haben sämtliche Artikel selbst erworben und wurden weder vom Hersteller der gezeigten Produkte, noch vom Händler / Vertreiber in irgendeiner Art und Weise gesponsert! Unsere Bewertung und Meinung ist daher nicht beeinflusst und resultiert ausschließlich auf unseren eigenen Erfahrungen! Wir posten hier nur Sachen, hinter denen wir auch stehen und die wir guten Gewissens weiterempfehlen können. Beim Kauf des Produktes über den Partner- bzw. Affiliate-Link erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die Server- und Hostingkosten reduzieren und die Seite weiterhin werbe- und bannerfrei betrieben können. Der Kaufpreis ändert sich für euch jedoch nicht! Vielen Dank für euer Verständnis! Beitrag teilen: Wollt ihr wissen, was wir noch so mit auf Reisen nehmen- als Grundausstattung zum Camping im Wohnwagen? Unsere Camping- und Wohnwagen-Grundausstattung – über 100 Teile in 13 Kategorien! Unsere Grundausstattung Hier gehts zu unseren Blogseiten: Berichte zu Reisen, Ausflugszielen, Camping- & Stellplätzen Reise-Blog Zubehör(-teile) und Veränderungen am Wohnwagen Customizing-Blog Tipps & Tricks, Lifehacks Lifehacks-Blog
AL-KO Stützrad Premium
AL-KO Stützrad Premium mit Stützlastanzeige Jeder hat es am Wohnwagen montiert und die meisten müssen Ihres im Wohnwagenleben auch nicht tauschen. Warum wir aber ein neues benötigen und warum wir uns für dieses Modell entschieden haben, lest ihr hier! 23.04.2026 einleitung Nachdem uns leider beim Movern aus der Einfahrt zu Hause das Stützrad verkantete und dadurch irreparabel defekt ging, musste ein neues her… Relativ schnell und nach kurzer Marktrecherche fiel dann die Wahl auf das AL-KO Premium Deichselstützrad mit Wiegefunktion. Gut, eine Stützlastwaage hätten wir auch so gehabt, aber die Sichtbarkeit direkt am Stützrad ist schon eine nützliche Funktion… Features / Beschreibung Das AL-KO Premium Stützrad ist ein hochwertiges Zubehör für Caravans und Anhänger, das vor allem durch seine integrierte Waage zur Stützlastmessung und eine Schwingarmfederung überzeugt. Wichtige Merkmale & Vorteile Integrierte Stützlastanzeige: Die Radlastwaage ermöglicht eine direkte Kontrolle der Beladung ohne externe Waage. Schwingarmfederung: Gleicht Bodenunebenheiten (z. B. Bordsteinkanten) aus und schont die Deichsel sowie den Rangierantrieb (Mover). Ergonomische Kurbel: Besonders leichtgängig dank eingebautem Drucklager; für zusätzlichen Diebstahlschutz abnehmbar. Breites Vollgummirad: Das ballige Rad (230×80 mm) bietet eine große Aufstandsfläche auf weichem Untergrund und erleichtert das Rangieren. Hohe Tragkraft: Statisch bis zu 300 kg und dynamisch (im Rangierbetrieb) bis zu 180 kg belastbar. Technische Details Rohrdurchmesser: 48 mm. Material: Stahl (feuerverzinkt für hohen Korrosionsschutz) und Vollgummi-Bereifung. Gewicht: ca. 9,8 kg. Montageanleitung Auch hier als PDF-Datei zum Download Ausbau Für jeden, der schon einmal ein Rad am Auto gewechselt hat, dürfte das kein Problem darstellen und ist in wenigen Minuten erledigt. Schritt 1 – Sichern:Wie immer, an oberster und erster Stelle steht das (Ab)sichern: also:– Handbremse anziehen – Räder gehen Wegrollen sichern Schritt 2 – Stützrad hochkurbelnSofern noch möglich: das Stützrad möglichst weit ausfahren, um den Bug des Wohnwagens möglichst hoch zu bekommen. In unserem Fall (durch den Bruch der Kurbel) war dies leider nicht mehr möglich… daher ging es für uns direkt weiter zu Schritt 3 Schritt 3- Wohnwagen aufbockenFalls der Hub nicht reicht – oder die Kurbel defekt ist – kann man einen handelsüblichen Wagenheber, der meist für mehr Lasten ausgelegt ist, als der Wohnanhänger wiegt, verwenden und an der Deichsel ansetzen. Ein Stützbock zum Unterstellen unter der Deichsel ist ebenfalls sehr ratsam, denn Wagenheber sind nicht für dauerhafte Lasten geeignet und könnten nachgeben. Schritt 4 – StützenDie Stützfüße des Wohnwagens entsprechend absenken. Hierbei bitte beachten:1. die Stützen sind STÜZEN und keine HEBER. Der Wohnwagen sollte also nicht mit den 4 Stützfüßen hochgekurbelt werden, sondern diese sollten nur leichten Druck auf den Boden ausüben. 2. Nicht die maximale Kurbelhöhe überschreiten – hier lohnt sich ein Blick unter den Wohnwagen, um zu prüfen, wieviele Umdrehungen das Gewinde noch hergibt. Einbau Der Einbau gestaltet sich im Prinzip genau so einfach wie der Ausbau – nur anders herum… allerdings mit der ein oder anderen kleinen Besonderheit… Schritt 1:Als erstes solltet ihr natürlich das neue Stützrad entpacken und auf mögliche Mängel / Schäden und Vollständigkeit kontrollieren. Wenn alles ok ist, geht’s auch schon weiter mit dem nächsten Schritt. Schritt 2:Zum leichteren Einfädeln des Stützrades von unten durch die Deichsel lässt sich praktischerweise die Kurbel entfernen. Hierzu zieht ihr den Sicherungsknopf nach hinten, also von der Kurbel weg. Schritt 3:Jetzt könnt ihr auch schon das Stützrad von unten durch die Öffnung führen und mit dem Feststellhebel wieder festziehen. Bitte beachten: das Stützrad sollte nach hinten (also in Richtung des Wohnwagens) zeigen, nicht in Richtung des PKWs, damit man im weiteren Verlauf gleich die Radlastanzeige richtig messen kann. Schritt 4:Setzt nun die Kurbel oben auf – diese sollte hörbar einrasten. Überprüft nochmals den festen Sitz. Schritt 5:Kurbelt nun das Stützrad aus, bis es Bodenkontakt hat Schritt 6:Entfernt nun den Unsterstellbock. Schritt 8:Kurbelt nun die Stützfüße des Wohnwagens wieder hoch Schritt 9:Bringt die Deichsel in eine annähernd waagerechte Position bzw. passend zur Höhe eurer Anhängerkupplung sTützradanzeige berechnen Die Berechnung ist recht einfach, wenn man einmal verstanden hat, wie es funktioniert. Die Beschreibung in der Bedienungsanleitung von AL-KO ist hier aber sehr detailliert und lässt eigentlich keine Fragen offen. Vorbereitung: Um möglichst genaue Werte zu bekommen, solltet ihr auf einer möglichst ebenen Fläche stehen. Schritt 1:Ermittelt folgende 4 Werte: Maximale Stützlast des PKW (zu finden im PKW-Fahrzeugschein) -> bei mir: 125 kg Maximale Stützlast der Zugdeichsel am Anhänger (zu finden auf dem Typschild, Punkt 0) -> bei mir: 100 kg Der KLEINSTE Wert ist dann die maximale Stützlast (S) des Anhängers, bei mir also 100 kg Schritt 2: Als erstes messt ihr nun den Abstand Mitte Rad bis Mitte Kugelkupplung (Ls) in cm und notiert diesen Wert – bei mir: 453 cm. Schritt 3:Nun nehmt ihr noch das Maß Mitte Rad bis Mitte Stützrad (Lr) in cm und notiert diesen Wert – bei mir: 385 cm. Schritt 4:Die Berechnung ist nun wie folgt: Max. Stützlast in kg (Wert S aus Schritt 1) x Ls in cm (aus Schritt 2) / Lr in cm (aus Schritt 3) = Stützlast (R) In meinem Fall: 100 (kg) x 453 (cm) / 385 (cm) = 118 (kg) Stützlast Schritt 5:Mit einem wasserfesten Stift könnt ihr diesen Wert dann auf der Skala am Stützrad markieren. Das ganze habe ich dann einmal mit einer externen Stützlastwaage (AT SensoTec) kontrolliert und der Wert stimmt nahezu überein, d.h. die Anzeige am Stützrad ist ziemlich genau – der einzige Wehrmutstropfen ist die Ablesbarkeit und Skala (10 kg-Schritte). Hier bekommt man nur einen Näherungswert, um wieviel Kg man überladen ist oder wieviel Kg man noch zuladen kann. Ich würde daher für genaue Werte immer auf eine digitale Stützradwaage zurückgreifen (Kauf-Link dazu unten!) Fazit Wir sind super zufrieden mit dem neuen Stützrad. Im Gegensatz zum alten „Standard“-Stützrad bietet es einige nette Features, wie die wesentlich höhere Tragfähigkeit von 180kg im Rangierbetrieb (und max. 300kg im Stand), die Schwingarmdämpfung, die integrierte Radlastanzeige und die Möglichkeit, das Stützrad bei Bedarf zu entfernen. Auch bietet die abehmbare Kurbel einen gewissen „Diebstahlstutz“. Das Mehrgewicht zu einer „Standard-Kurbel“ von ca. 3-4 kg und den Preis von aktuell ca. 150 EUR kann man aus meiner Sicht gerne in Kauf nehmen. Wem das jetzt zu
Klinta Camping, Schweden
Klinta Camping 🇸🇪 Öland, Schweden Hej från Sverige!! Unser erstes Mal in Schweden führte uns hauptsächlich auf die kleine Insel Öland, die gut 1.100km von uns entfernt ist. Auf den Spuren alter Gräber aus der Eisenzeit und Schlösser aus der schwedischen Renaissance erlebten wir hier eine tolle Zeitreise in die Vergangenheit! Unsere Gesamtbewertung: 3.5/5 09.08.2025 Klinta CampingKlinta Bodars Väg 2038750 Köpingsvik https://klinta.se/ Unser Reisebericht Auf nach schweden! Anreise Wir haben uns ja für den Landweg über Dänemark entschieden und mussten die beiden Brücken (Storebælt-Brücke und Öresundbrücke) überqueren. Diese sind kostenpflichtig und unsere Empfehlung ist es auf jeden Fall, sich im Voraus über Kosten (und Einsparpotenzial) zu informieren. Ein super Tipp ist hier die Seite von Camping.Family: Link Hier könnt ihr – mit etwas Vorarbeit – einiges an Zeit und Geld sparen. Und wir können bestätigen: Das funktioniert wirklich, wie es dort beschrieben wird! Probiert es gerne einmal aus! Wir haben für unser Gespann (Wohnmobil, 6,50m bis 3,5 to.) folgendes bezahlt (Stand: 07.2025): Storebælt-Brücke (Hin-&Rückfahrt): 2x 47,72 EUR = 95,44 EUR Öresundbrücke (Hin-&Rückfahrt): 2x 40,89 EUR = 81,78 EUR OresundGo-Jahresvertrag = 48,94 EUR =============================================-> Macht in Summe 226,16 EURabzgl. der 27,21 EUR Gutschrift für die vorzeigtige Beendigung des Vertrags => 198,95 EUR für Hin- und Rückfahrt über die beiden Brücken! Über Park4Night haben wir einen Übernachtungsplatz in einem Industriegebiet gefunden, der – trotz Wochenende und nahegelegener Autobahn – recht ruhig war und wo man sicher (und nicht alleine) stehen darf. Hier der Link zum (Park-)Platz über Park4Night: https://park4night.com/lieu/39498/ Tipp 1 🏰 Borgholms Schloss Vom Campingplatz aus sind wir mit unseren Fahrrädern zum ersten Highlight aufgebrochen: Borgholms Schloss. Auf gut befahrbaren Radwegen – meist von der Strasse getrennt – erreichten wir in einer dreiviertel Stunde unser Ziel. Wer die schwedische Insel Öland besucht, sollte einen Abstecher zur eindrucksvollen Ruine von Borgholms Schloss nicht verpassen. Hoch über der Westküste gelegen, mit weitem Blick über die Ostsee, erzählt dieser Ort von über 800 Jahren schwedischer Geschichte – von mittelalterlicher Festung bis hin zum königlichen Renaissanceschloss. Die ersten Mauern entstanden bereits im 12. Jahrhundert, um die wichtige Handelsroute durch die Ostsee zu sichern. Im 17. Jahrhundert ließ König Karl X. Gustav das Schloss zu einem prächtigen Herrschaftssitz umbauen – mit klaren Einflüssen italienischer Renaissancearchitektur. Doch das prachtvolle Leben währte nicht ewig: 1806 zerstörte ein verheerendes Feuer das Schloss, das seither als Ruine erhalten blieb. Heute ist Borgholms Slott ein faszinierender Ort zum Erkunden. Gewölbe, Türme und weitläufige Innenhöfe vermitteln ein Gefühl vergangener Zeiten. In der Sommersaison finden hier Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen statt. Besonders bei Sonnenuntergang herrscht auf dem Burggelände eine fast magische Stimmung. Ein weiterer Pluspunkt: Gleich nebenan befindet sich Schloss Solliden, die Sommerresidenz der schwedischen Königsfamilie – und mit etwas Glück läuft man dem Königspaar vielleicht sogar beim Spaziergang über den Weg. Als wir da waren, befand sich die „Wanderausstellung“ FORGOTTEN PLACES dort, mit tollen Fotos und animierten / hinterleuchteten Bildern. Das gab dem Ganzen nochmal einen ganz besonderen Flair und war wirklich toll anzusehen! Tipp 2 📍 Köpings Klint Unweit des Campingplatzes und mit Fahrrädern in wenigen Minuten zu erreichen ist diese Anhöhe mit alten Gräbern. Auf diesem Grabfeld befinden sich an die 50 Gräber aus der Eisenzeit (500-1050 n. Chr.). Mehrere Gräber sind ringförmig durch Steine markiert. Sie enthalten Reste von Feuerbestattungen. Die meisten Gräber sind runde, platte, mit Gras bewachsene Steinansammlungen. Zwei von ihnen sind sehr groß (20 m im Durchmesser). In einem der Gräber wurden Bronzegegenstände gefunden. Das Grab ist nämlich aus der älteren Bronzezeit (1800-1100 v. Chr.). Es erhielt wesentlich später eine ganz andere Aufgabe: es diente bis 1859 als Hinrichtungsstätte. Einige größere Steine dienten dabei als Schafott. Die Gräber gehören zu unserem kulturellen Erbe und sind gesetzlich geschützt. Hier kann man wunderbar spazieren gehen – wir waren beispielsweise alleine dort und konnten alles in Ruhe erkunden und auf uns wirken lassen. TOP! Tipp 3 🏰 Schloss Kalmar – Zeitreise in die schwedische Renaissance Auf der Rückreise machten wir noch Halt in📍Kalmar und besuchten das gleichnamige Schloss. Wenn man durch die kleine Küstenstadt Kalmar im Südosten Schwedens schlendert, sticht einem sofort das mächtige Schloss Kalmar ins Auge. Umgeben von Wasser, mit Türmen, Zugbrücke und dicken Mauern, wirkt es wie aus einem Märchenbuch – und tatsächlich zählt es zu den bedeutendsten historischen Bauwerken des Landes. Seine Geschichte reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück, als es als Festung gegen dänische Angriffe errichtet wurde. Später, im 16. Jahrhundert, verwandelten die Vasa-Könige die Anlage in ein prachtvolles Renaissanceschloss, inspiriert von italienischer Architektur. Besonders berühmt ist Kalmar Schloss als Schauplatz der Kalmarer Union von 1397, bei der Schweden, Dänemark und Norwegen sich zu einem Königreich zusammenschlossen. Heute fühlt man sich beim Rundgang durch die historischen Säle wie in eine andere Zeit versetzt. Prunkvolle Räume mit alten Möbeln, prachtvolle Wandmalereien und die beeindruckende Schlosskapelle lassen die Geschichte lebendig werden. Es gibt liebevoll gestaltete Ausstellungen über das Leben am Hof, über Könige und Königinnen – und sogar über echte Verschwörungen! In der Hauptsaison können Kinder in mittelalterliche Rollen schlüpfen, es gibt Mitmachstationen und kleine Theaterstücke im Burghof. Auch für Erwachsene gibt es Führungen auf Englisch oder Deutsch, die spannende Einblicke in die Vergangenheit geben. Und das Beste: Nach dem Schlossbesuch lohnt sich ein Spaziergang durch die gemütliche Altstadt von Kalmar! PS: Leider sind Hunde in den Innenräumen des Schlosses NICHT erlaubt (was durchaus verständlich ist). Wenn Ihr also – wie wir – mit Hund anreist, dann muss dieser leider im Außenbereich bleiben. Hier gibt es aber Sitzmöglichkeiten und langweilig wird es in den Außenanlagen auch nicht! …und noch ein paar video-impressionen Wenn euch das Video gefällt, lasst uns gerne ein LIKE da, hinterlasst einen Kommentar, abonniert den Kanal und schaltet auch die Glocke ein, damit ihr bei neuen Videos immer sofort informiert werdet. https://youtu.be/4Zc4Z1S6FEs Unsere Bewertung Wir lassen uns natürlich gerne von anderen Campern inspirieren, bilden uns aber auch genauso gerne eine eigene Meinung, die natürlich ebenso „subjektiv“ ist. Für uns als „Junges Paar mit Hund und Wohnmobil“ sind durchaus andere Bewertungskriterien maßgebend als für die 5-köpfige Familie mit Caravan oder eine Jugendgruppe mit Zelt. Außerdem
Camping Sandaya Le P‘tit Bois
Camping Sandaya Le P‘tit Bois ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ 🇭🇷 Saint-Jouan-des-Guérets, Frankreich Traumhafte Bretagne! Wir wollten ursprünglich ja schon Ende März / Anfang April in die Bretagne, verschoben aber dieses zu Gunsten unserer Kroatien-Reise – und wie sich nun herausstelle, war das die absolut richtige Entscheidung! Wir hatten traumhaftes Wetter und einen traumhaft schönen Urlaub! 25.04. – 03.05.20258 Nächte Unsere Gesamtbewertung: 3.5/5 08.05.2025 Camping Sandaya Le P‘tit BoisLa Lande Chalandouse35430 Saint-Jouan-des-Guérets Website Sandaya Le P’tit Bois Unser Reisebericht Auf in dIE bretagne! Anreise Gestartet sind wir gegen 09:00 Uhr morgens ins gut 920 Kilometer entfernte Saint-Jouan-des-Guérets. Wir sind super durchgekommen, ohne größere Staus oder Baustellen, und sind auch bis kurz vor unseren Zielort gefahren. Da die Rezeption des Campingplatzes aber nur bis 19:00 Uhr geöffnet hat, entschieden wir uns in einem kleinen malerischen Örtchen, ca. 20 Kilometer vor dem Ziel zu nächtigen: Dol de Bretagne. Über Park4Night haben wir einen tollen Übenachtungsplatz gefunden: ein Parkplatz in der Nähe des historischen Zentrums. Hier der Link zum (Park-)Platz über Park4Night: https://park4night.com/lieu/478116/ Am nächsten Morgen besichtigten wir dann noch kurz das kleine Örtchen inklusive des alten Kathedrale, frühstückten noch im Wohnmobil mit frischem Baguette und machten uns dann voller Vorfreude auf den Endspurt zum Campingplatz auf. Tipp 1 📍 Saint-Malo Vom Campingplatz aus kann man wunderbar mit Fahrrädern ins nahe gelegene Saint-Malo fahren. Selbst in der Stadt findet mal gut ausgebaute Radwege, die sich zwar auf der Straße (mit Autos) befinden, aber deutlich als Radspur gekennzeichnet sind. Saint-Malo ist eine wunderschöne historische Stadt an der bretonischen Küste in Frankreich – besonders bekannt für ihre beeindruckende Stadtmauer und ihre Piratengeschichte. Hier sind einige Highlights, die du dir nicht entgehen lassen solltest: 1. Die Stadtmauer (Les Remparts) Ein Spaziergang auf der Stadtmauer bietet einen fantastischen Blick über das Meer, die Altstadt und die vorgelagerten Inseln. 2. Die Altstadt (Intra-Muros) Die historische Altstadt mit engen Gassen, alten Steinhäusern, Boutiquen und Crêperien – sehr charmant! 3. Fort National Bei Ebbe erreichbar. Eine Festung aus dem 17. Jahrhundert, gebaut von Vauban zum Schutz der Stadt. 4. Kathedrale Saint-Vincent Romanisch-gotische Kirche im Herzen der Altstadt mit vielen schönen Details. 5. Île du Grand Bé Bei Ebbe erreichbar – dort ist das Grab des Schriftstellers Chateaubriand. Fantastische Aussicht auf die Stadt. 6. Plage du Sillon Langer Sandstrand – ideal zum Spazierengehen, Baden oder Windsurfen. 7. Musée d’Histoire de la Ville Im Château de Saint-Malo – erzählt die Geschichte der Stadt und ihrer berühmten Korsaren (Piraten im Dienste des Königs). Beim zweiten Mal in Saint-Malo haben wir uns eher auf die Strandseite spezialisiert… Zwei der Inseln sind nur bei Ebbe erreichbar und so mussten wir bis ca. 14:30 Uhr warten, bis wir durchs Wasser die Inseln erreichen konnten. TIPP: Zieht euch Wasserschuhe an und versucht, als Erste rüber zu gehen… so habt ihr noch genug „Platz“ und erlebt ein kleines bisschen Entdeckerfeeling… Tipp 2 📍 Saint Suliac Heute auf dem Programm: Saint Suliac Der kleine Ort war eine wenige Kilometer von unserem Campingplatz entfernt und auf jeden Fall auch einen Besuch wert! Saint-Suliac ist ein kleines, historisches Fischerdorf an der Küste der Bretagne im Département Ille-et-Vilaine, etwa 15 Kilometer südöstlich von Saint-Malo. Es gehört offiziell zu den Plus Beaux Villages de France“, also zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Was Saint-Suliac besonders macht: Das Dorf liegt direkt an einer Bucht der Rance-Mündung und ist geprägt von engen, gewundenen Gassen und alten Granithäusern, viele davon mit blumengeschmückten Fassaden. Eine der Sehenswürdigkeiten ist die Kirche Saint-Suliac aus dem 13. Jahrhundert, deren schlichter romanischer Stil gut zur maritimen Atmosphäre passt. Sehr empfehlenswert! Tipp 3 Schlechtwetter-Tipp – oder bei Shopping-Laune… Auf der Suche nach Souveniers oder spielt das Wetter mal nicht mit? Dann ist dieses Shopping-Center vielleicht etwas für euch… Hier gibt es neben zahlreichen Schmuck-, Bekleidungsgeschäften und Restaurants auch einen großen Supermarkt (Carrefour). Natürlich war auch diese Ziel wieder problemlos von dem Campingplatz aus mit dem Fahrrad erreichbar. Hier der Link: https://www.la-madeleine-carrefour.com/ Tipp 4 📍Dinard Auch „Nizza des Nordens“ bezeichnet – hierhin sind wir auch wieder mit den Fahrrädern und dem Hundeanhänger gefahren. Warum erwähne ich das? Dazu später mehr… Auch dieser tolle sehenswerte Ort ist vom Campingplatz aus recht gut erreichbar. Dinard, eine elegante Küstenstadt in der Bretagne an der Smaragdküste (Côte d’Émeraude), zeichnet sich durch folgende Besonderheiten aus: Belle-Époque-Charme: Dinard war im 19. Jahrhundert ein mondäner Badeort, besonders bei der britischen Oberschicht. Die Stadt ist bis heute für ihre prächtigen Villen im Belle-Époque-Stil bekannt, die auf den Klippen thronen. Strände: Dinard hat mehrere schöne Sandstrände, darunter den Hauptstrand Plage de l’Écluse, der gut geschützt liegt und eine große Promenade bietet. Mildes Klima: Dank des Golfstroms hat Dinard ein überraschend mildes Mikroklima, das selbst im Winter vergleichsweise angenehm bleibt. Küstenwanderwege: Der Sentier des Douaniers (Zöllnerpfad) bietet atemberaubende Ausblicke auf das Meer und führt entlang der felsigen Küste. Kulturelle Veranstaltungen: Bekannt ist vor allem das Festival du Film Britannique, das jährlich im Herbst stattfindet und britisches Kino feiert – ein Hinweis auf die enge Verbindung zu Großbritannien. Lage gegenüber von Saint-Malo: Dinard liegt direkt gegenüber der bekannten Korsarenstadt Saint-Malo (mit kurzer Fährverbindung) und ist damit ideal als Ausgangspunkt für die Erkundung der Region. Die Fahrradstrecke führt zunächst durch einen mit Wurzeln und Steinen übersäten Wald und schließlich über einen engen Fußweg über eine Brücke, der nur kaum breiter als unser Hundeanhänger war. Hinweisschilder wiesen sogar auf ein Verbot für Fahrräder mit Anhänger aus, aber wir haben uns trotzdem mal getraut… Empfehlenswert ist das allerdings nicht wirklich. Schade, dass hier wenig für den Fahrradverkehr gestan wurde, befinden sich doch auf den meisten Straßen, auf denen wir fuhren, gekennzeichnete Fahrradspuren… Tipp 5 📍Mont Saint-Michel Auf dem Rückweg nach Hause haben wir uns noch dieses Highlight „aufgespart“. Nur 40 Kilometer vom Campingplatz entfernt und super erreichbar, sind wir am Abreisetag zu dieser tollen Sehenswürdigkeit gefahren. Das Parken war wirklich vorbildlich: es gibt 10 Parkplätze, die super ausgeschildert waren – einer speziell nur für Reisebusse, einer für Wohnmobile, im Aufbau befindlich: ein Parkplatz für E-Autos mit Ladesäulen. Nach einem ca. 30-minütigen Fußweg vom Parkplatzaus erreichten wir über die Füßgänger-/Shuttle-Bus-Spur den beeindruckenden Berg.