Ein bisschen Sicherheit mehr… …im Wohnmobil für Gefahren, die man nicht sieht und für die es beim Wahrnehmen derselben bereits zu spät sein könnte… Und das alles mit überschaubaren Kosten und geringem Zeitaufwand! 06.03.2023 3Gas-warner DIY Mit etwas handwerklichem Geschick und Kenntnissen in der Stromverkabelung lässt sich die Installation recht einfach bewerkstelligen. Kleiner Aufwand für einen großen Nutzen! Material: 3Gas-Alarm Doppelseitiges Klett- oder Klebeband Optional: WAGO Verbindungsklemmen Optional: Sicherungshalter und Flachsicherung (2A) Werkzeug: Holzbohrer Akkubohrer / Bohrmaschine Abisolierzange Zeit: ca. 2 h Schwierigkeit: 2/5 Kosten: ca. 70 – 80€ (inkl. Kleinmaterial) * Nachbau und Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr – ich hafte nicht für etwaige Schäden oder Verletzungen! Ein gerät – 3facher schutz Mit einem GAS-Warner verhält es sich ähnlich wie mit Versicherungen… Man hofft immer, dass man sie nicht braucht – aber fühlt sich sicher, wenn man sie hat… Das 3GAS Alarmgerät wurde entwickelt, um bei Lecks oder Mängeln an Gerätschaften vor ausströmendem Gas zu warnen. Darüber hinaus soll auch Narkosegas (K.O.-Gas) erkannt werden, was wohl häufig bei Raubüberfällen oder Einbrüchen zum Einsatz kommt. Der Gaswarner erkennt folgende Gasarten: LPG (sowohl Butan- als auch Propangas) im Fall eines Lecks in einem Gerät, Zylinder oder Rohr Narkose– oder K.O.-Gase wie Äther Kohlenmonoxid (CO) das durch ein mit Gas betriebenes Gerät entstehen kann Technische Daten: detektiert Narkosegas, Kohlenmonoxid und Flaschengas Betriebsspannung: 12-24 V Stromaufnahme StandBy: 100mA Stromaufnahme mit Alarm: 180 mA Lautstärke Alarm: 80 dB Kabellänge: 90 cm Wir haben den Gaswarner bei unserem letzten Obelink-Besuch im niederländischen Winterswijk zum Preis von knapp 60 EUR erworben. Klein und praktisch… Gerät, Anleitung, Warnaufkleber – mehr braucht es nicht Rückansicht Suche nach passender Position… Gefunden! Im Fußraum des Zusatzsitzes Hierfür musste nur die Kopfstützenhalterung versetzt werden Schnell gefunden: Neuer Platz für die Kopfstütze 2 Schrauben – fertig … und passt perfekt! Prüfung der Freigängigkeit der Klappe 6-8mm reichen als Kabeldurchführung Kniffelig: das Kabel am Wassertank und dem Sitz vorbeiführen Position bestimmen und montage Schritt 1 – Position bestimmen: Vor dem Einbau sollte man sich mit den individuellen räumlichen Gegebenheiten vertraut machen, denn nicht überall liegen 12V-Stromleitungen und zum anderen braucht man ja auch eine freie und passende Einbaustelle in ca. 30cm Höhe. In unserem Fall haben wir uns dazu entschieden, den Gaswarner im Fußbereich des aufklappbaren Zusatzsitzes, also im Bereich der Sitzbank unserer Face-to-Face-Sitzgruppe, zu installieren. Dort ist das Gerät ungefähr in der Mitte des Fahrzeugs positioniert und die grün leuchtende Betriebs-LED stört auch nicht weiter. Schritt 2 – Montage: Nachdem die Einbauposition feststand, musste ich noch schnell die Halterung der Kopfstütze für den aufklappbaren Sitz umpositionieren, da ansonsten die schwenkbare Klappe nicht mehr geschlossen hätte. Zum Glück passten Halterung und Kopfstütze aber an die Seitenwand, sodass dies schnell erledigt war. Für die Kabeldurchführung reicht ein kleines 6-8mm großes Loch. Weil das Kabel in unserem Fall um den Wassertank und seitlich neben dem Sitz hergeführt werden musste, war im wahrsten Sinn des Wortes „Fingerspitzengefühl“ gefragt. Ein kleiner biegsamer Draht, der um das Stromkabel gewickelt wurde, leistete hier gute Dienste und machte das Durchfädeln aber erträglich. verkabelung und inbetriebnahme Schritt 3 – Verkabelung: In unserem Fall haben wir uns an den Stromverteiler unterhalb des Küchenblocks angeschlossen. Hier werden diverse stromführende Leitungen zusammengeführt bzw. verzweigt. Chausson verbaute in der Küchenzeile 2 USB-Anschlüsse, die ebenfalls mit 12V Boardspannung betrieben werden, von daher genügte es, dieses Kabel zurückzuverfolgen und den Gaswarner dort anzuschließen. WAGO-Klemmen leisten auch hier wieder beste Dienste! Um das ganze nochmals – im wahrsten Sinn des Wortes – „abzusichern“, habe ich zusätzlich noch einen Sicherungshalter mit einer 2A-Flachsicherung dazwischengeschaltet. Sobald also 12V Spannung über das Boardnetz anliegt (zu steuern bei uns über das Bedienpanel), wird auch der Gaswarner aktiviert und geht in den Bereitschaftsmodus. Schritt 4 – Inbetriebnahme und Test: Befestigt hatte ich den Gaswarner schließlich mit 2 kleinen Klebe-Klettstreifen – das reicht angesichts des geringen Gewichts aus und sollte für einen stabilen Halt sorgen. Jetzt kommt der spannende Teil. Nachdem alles korrekt verkabelt war, konnte die Boardspannung angeschaltet werden. Ein kleiner Druck auf den Sensor führt die Erstkalibrierung durch, die keine 2 Minuten gedauert hat und selbsttätig abläuft. Im Anschluss hört das Blinken auf und die grüne Bereitschafts-LED leuchtet dauerhaft – so wie es sein soll! Testen kann man das gute Gerät schnell, indem man mit einem Feuerzeug das ausströmende Gas in die Nähe des Sensors hält. Der Gaswarner sprang kurz darauf bereits an (rotes Leuchten und Piepton), bevor der 80 dB laute Alarmton ausgelöst wird. Funktioniert so, wie es sein soll – und vermittelt ein etwas sichereres Gefühl im Wohnmobil. Übrigens… Nach dem Trennen der 12V-Spannung und dem Wiedereinschalten hört man ein kurzes akustisches Signal des Gaswarners und dieser schaltet sich wenig später in den Bereitschaftsmodus (dauert ca. 1 Minute, lt. Hersteller maximal 2-4 Minuten). Hier kommt das Kabel raus… ….und muss vorbei am Wassertank Fertige Verkabelung mit zusätzlicher 2A-Sicherung 12V-Anschluss gibts hier zum Glück! 2 Klettstreifen reichen zur Befestigung Fertig – und einsatzbereit Unauffällig, aber wirksam Fazit Mit wenig Investitions- und Zeitaufwand verschafft man sich mMn ein ganzes Stück mehr Sicherheit. Über die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit gibt es ja im Internet und Foren diverse Einträge und kontroverse Meinungen. Der Selbsttest zeigte jedoch eindrucksvoll, bei welch geringer Menge der Alarm auslöst – und spätestens da war ich vom Gerät überzeugt. Daumen hoch 👍 von uns! Wir haben sämtliche Artikel selbst erworben und wurden weder vom Hersteller der gezeigten Produkte, noch vom Händler / Vertreiber in irgendeiner Art und Weise gesponsert! Unsere Bewertung und Meinung ist daher nicht beeinflusst und resultiert ausschließlich auf unseren eigenen Erfahrungen! Wir posten hier nur Sachen, hinter denen wir auch stehen und die wir guten Gewissens weiterempfehlen können. Beitrag teilen: Wollt ihr wissen, was wir noch so mit auf Reisen nehmen- als Grundausstattung zum Camping im Wohnmobil? Unsere Camping- und Wohnmobil-Grundausstattung – über 100 Teile in 12 Kategorien! Unsere Grundausstattung Hier gehts zu unseren Blogseiten: Berichte zu Reisen, Ausflugszielen, Camping- & Stellplätzen Reise-Blog Zubehör(-teile) und Veränderungen am Wohnmobil Customizing-Blog Tipps & Tricks, Lifehacks Lifehacks-Blog
Moseltour 2022 – Teil 3/3: Koblenz
Moseltour 2022 – Teil 3/3 Koblenz (Deutschland) Die Urlaubszeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutzten wir für eine kleine Moseltour mit 3 Stationen: Zell, Traben-Trarbach und Koblenz. Zwar erstrahlen die Weinberge zu der Zeit nicht in Ihrer vollen Pracht, aber dennoch konnten wir uns einige Highlights „erwandern“… 26.12.2022 – 01.01.2023 7 Tage / 6 Nächte Tag 5-7: Koblenz 03.01.2022 Moseltour 2022 – Teil 3/3 Campingplatz Gülser MoselbogenAm Gülser MoselbogenD-56072 Koblenz Webseite Unsere moseltour 2022… in 3 Teilen: Teil 1Zell/Mosel Tag 1 bis 326.12. – 28.12. Zum Blogeintrag Teil 2Traben-Trarbach Tag 3 bis 5 28.12. – 30.12. Zum Blogeintrag Teil 3Koblenz Tag 5 bis 730.12. – 01.01. Coming soon… Unser Reisebericht Tag 5-7: koblenz TAG 5: Die Fahrt von Traben-Trarbach nach Koblenz verlief gefühlt länger als erwartet, aber wir erreichten am frühen Nachmittag den Campingplatz in Güls („Gülser Moselbogen“), einem Stadtteil von Koblenz. Da die Rezeption erst um 15:00 Uhr öffnete, gab uns das noch Gelegenheit im ortsansässigen Supermarkt ein paar frische Lebensmittel für unser Silvester-Raclette einzukaufen! TAG 6: Bei warmen 13 Grad (über Null) machten wir uns am Silvester-Tag fußläufig auf in Richtung Koblenz zum „Deutschen Eck“. Der Weg führte uns wieder direkt an der Mosel vorbei an teils alten, teils sehr modernen Häusern. Wir überquerten eine Eisenbahnbrücke und führten unseren Spaziergang über den „Moseluferweg Moselweiß“ fort. Über das „Peter-Altmaier-Ufer“ erreichten wir schließlich unser heutiges Ziel: das berühmte „Deutsche Eck“ mit dem beeindruckenden Reiterstandbild von Kaiser Wilhelm I. Hier fließen übrigens die beiden Flüsse Mosel und Rhein ineinander. Kurz verweilt und den Ausblick genossen, gönnten wir uns noch in einem nahe gelegenen Restaurant („Winniger Weinstuben“ – sehr empfehlenswert!) ein Heiß-/ bzw. Kaltgetränk und machten uns kurz darauf schon auf den Rückweg zum Campingplatz. Dort angekommen verweilten wir am Nachmittag und Abend bei Raclette im Wohnmobil, was mit unserem neuen kleinen 2-Personen-Raclette von WMF sehr gut funktionierte (max. 360 Watt Leistung, also sehr gut für den Camping-Betrieb geeignet!). Juli versteckte sich leider die meiste Zeit ängstlich im Fahrer-/Beifahrerfußraum, weil bereits nachmittags Feuerwerk gezündet wurde – dementsprechend versuchten wir, die Kleine bestmöglich zu beruhigen, was aber nicht immer gelang. TAG 7: Recht früh am Morgen machten wir uns wieder Richtung Heimat auf und kamen kurz nach dem Mittag bei staufreier Rückfahrt zu Hause im heimischen Märkischen Kreis an. Wir sind froh, die Woche zwischen Weihnachen und Neujahr gefahren zu sein, denn trotz schlechter Wettervorhersage für den gesamten Zeitraum haben wir eigentlich jeden Tag draußen verbringen und etwas unternehmen können – also niemals abschrecken lassen von den Vorhersagen! Leckere Pizza beim Italiener auf dem Campingplatz Ein Ministrand an der Mosel Wenig Schiffsverkehr Ende des Jahres Gang über die Gülser Eisenbahnbrücke Die Mosel Koblenz meets Jakobsweg Die Staustufe Koblenz Mosellum – Erlebniswelt Fischpass Koblenz Mosellum – Erlebniswelt Fischpass Koblenz Die Balduinbrücke Endlich angekommen – am Deutschen Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Deutsches Eck Basilika Sankt Kastor Basilika Sankt Kastor Wieder mal: die Mosel Silvesterabend: Raclette im WoMo Campingplatz-kurzbewertung Von den drei von uns besuchten Stellplätzen an der Mosel war – vom Stellplatz her – dieser der schönste (und größte). Wir hatten einen 100m²-Stellplatz, der teilweise gepflastert war. Im Sommer hat man hier ein schönes Terassen-Feeling! Natürlich gehört dieser Stellplatz zur teuersten Kategorie (Touristenstandplatz Gross (Preiskategorie 1a) und kostet in der Hauptsaison 40€/Nacht (m.E. nicht gerechtfertigt). Strom (16A) gab es direkt am Platz, Frischwasser auch nicht weit entfernt (jedoch nicht direkt am Stellplatz). Die Zufahrstrassen waren asphaltiert, die Stellplatzreihen sehr gut mit einer Kies-/Sandbettung versehen. Leider musste man auch hier feststellen, dass die Sanitäranlagen Ihre besten Zeiten auch schon in den 90er Jahren hatten, also nicht wirklich hübsch oder komfortabel. Das kleine italienische Restaurant machte von außen her zwar den Eindruck eines Schnellimbisses, konnte aber vom Essen her durchaus überzeugen. Unsere Pizzen (3 Mehlsorten) waren richtig lecker und preislich akzeptabel. Für 2 Übernachtungen haben wir 60€ bezahlt, inkl. Strom, Wasser, Duschen – für 2 Personen und 1 Hund – gerade noch so in Ordnung. Unser Stellplatz – schön und groß Unser Stellplatz – schön und groß WoMo-Stellplatzeinheiten und Miet-Schäferwagen Miethäuser Das Sanitärgebäude Blick auf eine Stellplatzreihe Spülraum (2 Herdplatten waren auch vorhanden) Fazit Unser Fazit für unseren Aufenthalt hier. Neben den „harten“ Bewertungskriterien oben, spielen in unserem Fazit auch die „weichen“ Kriterien eine Rolle, wie zum Beispiel der „Wohlfühlfaktor“ und das allgemeine „Drumherum“ – plus darüber hinaus auch all das, wofür man nicht unbedingt Sterne vergeben kann (Wetter, Mitcamper, Freundlichkeit, Stimmung,…) bzw. was in kein Bewertungsschema passt. Empfehlung ja / nein Wie viele Camping- und Stellplätze an der Mosel profitiert auch dieser hier eindeutig von der direkten Mosellage und der Nähe zum Ort Koblenz. Viel geboten wird auch hier nicht, der Preis ist mit 60,00 € für 2 Übernachtungen (3 Tage) so gerade noch im Rahmen… Derselbe Platz kostet in der Hauptsaison 40€ / Nacht – m.E. etwas „überzogen“, trotzdem verbrachten wir ein paar schöne Tage hier. Wünschenswert wäre definitiv eine bessere Entsorgungsmöglichkeit für Grauwasser: Es war einige Rangierarbeit notwendig, um den Bodeneinlass zu finden, für den man auch noch eine Metallplatte öffnen musste – hier besteht Gefahr, dass man mit einem Rad steckenbleibt… nicht wirklich gut gelöst… Von daher weder eine klare Empfehlung, noch ein Abraten für diesen „Stellplatz / Campingplatz“. Beitrag teilen: Lasst uns sehr gerne einen Kommentar auf Instagram oder Facebook zu dem Beitrag da: Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Camping Auszeit (@campingauszeit) Heute gibt‘s den letzten Teil unserer einwöchigen Moseltour 2022. Die letzten Tage haben wir in Koblenz verbracht – bzw…. Gepostet von Camping Auszeit am Dienstag, 3. Januar 2023
Moseltour 2022 – Teil 2/3: Traben-Trarbach
Moseltour 2022 – Teil 2/3 Traben-Trarbach (Deutschland) Die Urlaubszeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutzten wir für eine kleine Moseltour mit 3 Stationen: Zell, Traben-Trarbach und Koblenz. Zwar erstrahlen die Weinberge zu der Zeit nicht in Ihrer vollen Pracht, aber dennoch konnten wir uns einige Highlights „erwandern“… 26.12.2022 – 01.01.2023 7 Tage / 6 Nächte Tag 3-5: traben-trarbach 02.01.2022 Moseltour 2022 – Teil 2/3 Moselcamping RissbachRissbacher Str. 155D-56841 Traben-Trarbach Webseite Unsere moseltour 2022… in 3 Teilen: Teil 1Zell/Mosel Tag 1 bis 326.12. – 28.12. Zum Blogeintrag Teil 2Traben-Trarbach Tag 3 bis 5 28.12. – 30.12. Coming soon… Teil 3Koblenz Tag 5 bis 730.12. – 01.01. Zum Blogeintrag Unser Reisebericht Tag 3-5: traben-trarbach TAG 3: Nach der Abreise in Zell und einem kurzen Zwischenstopp im Supermarkt, um die Weinvorräte aufzustocken, erreichten wir wenige Kilometer und Minuten später unser nächstes Zwischenziel auf unserer Moseltour: Traben-Trarbach. Kurz auf dem Campingplatz angekommen, einen Stellplatz gesucht und den Strom „angekabelt“, machten wir uns direkt zu Fuß in die Stadt auf, die nur wenige Kilometer entfernt und fußläufig gut zu erreichen war. Besonderes Highlight hier: es fand zu der Zeit ein „Unterirdischer Weihnachtsmarkt“ an mehreren Stationen (7 an der Zahl) in der Stadt statt. Man erhielt so einen schönen Einblick in einige Kellergewölbe alter Häuser und Bauwerke, was an sich sehr beeindruckend war. Die unterirdischen Gemäuer waren weihnachtlich geschmückt, teils sehr schön beleuchtet und boten allerlei weihnachtlichen „Schnick-Schnack“ und kulinarische Spezialitäten (Wein, Käse, Wurst,…) zum Kauf an. Aber nicht nur das: an einer Station tranken wir einen sehr leckeren heißen Likör mit Sahne – auch das war hier gut möglich. Ein kleiner Spaziergang über die Moselbrücke führte uns dann zu einem der Wahrzeichen der Stadt, dem Brückentor (im Stadtteil Trarbach gelegen). TAG 4: Da wir wirklich Glück mit dem Wetter hatten, war heute wieder ein Wandertag angesetzt! Eigentlich hatten wir uns als Ziel die Ruine Grevenburg gesetzt, jedoch machte uns eine Absperrung mit der Aufschrift „Achtung Treibjagd“ einen Strich durch die Rechnung. Wir mussten daher schnell umplanen und setzten uns als neues Ziel das „Wolfer Kloster“ / „Ruine der Liebfrauenkirche“. Dank der „komoot“-App auf dem iPhone wurde uns schnell eine neue Route errechnet und die Apple Watch leitete uns mit dazugehörigen Routenhinweisen, was zum größten Teil sehr gut funktionierte. Die Zeiten der alten Wanderkarten sind damit auch „gezählt“. Der Wanderweg führte uns vorbei an moosüberzogenen Bäumen und Gesteinsformationen zu einem kleinen idyllischen Bachlauf und Wasserfall. Diesen hinter uns gelassen, erreichten wir nach einigen weiteren Kilometern unser Ziel: das Wolfer Kloster / Ruine der Liebfrauenkirche. Hier oben hat man auch einen wunderbaren Blick auf das Moseltal. Der Abstieg führte uns dann durch das kleine Örtchen „Wolf“ an der Mosel entlang und anschließend über die Moselbrücke hin zu unserem Campingplatz an der Rissbacher Strasse. TAG 5: Eine Verlängerung unseres Aufenthalts über den 30.12. hinaus war leider nicht möglich (ausgebucht!), daher suchten wir uns für unsere letzten Tage als neues Ziel Koblenz aus, was geografisch auch schon in Richtung Rückweg gelegen ist. Mehr dazu dann im dritten und letzten Teil der Moseltour 2022! Tolle Architektur… …auf dem Fußweg nach Traben-Trarbach Traben-Trarbach Traben-Trarbach Unterirdischer Weihnachtsmarkt Dieser fand an mehreren Stationen statt… Leckereien, wo man hinschaut Eine tolle Atmosphäre „unter Tage“ Natürlich gabs auch Wein… Ein enger Abstieg… Unten war dann mehr Platz… Weisheiten gab es kostenlos! Immer wieder schöne alte Architektur Hier gabs einen leckeren heißen Likör mit Sahne In einer Tunnelunterführung… …waren alte Maschinen ausgestellt… …und alte Weinfässer… Kreativ: Weihnachtsbaum aus Weinflaschen! …und noch eine Station Zurück an der Mosel vorbei… …über die Moselbrücke… …zum berühmten „Brückentor“ in Trarbach Kleiner Spaziergang durch Trarbach Wieder am Campingplatz angekommen – erst mal Pause! Blick von unserem Stellplatz auf die Mosel Tag 2: Wandertag… Tolle herrschaftliche Häuser… …Geschützt von alten Mauern Ein kleiner „Gehweg“… …führte uns so langsam auf die Wanderroute… Unser urspr.Ziel: Ruine Grevenburg (leider Wegesperrung wegen Treibjagd) Geleitet dank „Komoot“ und der Apple Watch – klappt super und ersetzt die Wanderkarte Schöner Blick auf das Moseltal Oft zu sehen: Moosüberzogene Steine und Bäume Oft zu sehen: Moosüberzogene Steine und Bäume Und einen Wasserfall gabs auch! Ein Hauch von Romantik Ein alter Aufgang zur Weinernte – natürlich mit Moos! Ziel erreicht! Das Wolfer Kloster Bzw. die Reste der Liebfrauenkirche Viel war nicht mehr übrig… …aber der Aufstieg hat sich gelohnt! Ein letztes Erinnerungsfoto… …dann ging’s wieder runter ins Moseltal zum Campingplatz. Moselbrücke links, Campingplatz rechts Campingplatz-kurzbewertung Der Campingplatz war – wie der in Zell/Mosel – auch bereits „in die Jahre gekommen“, was man vor allem an den Sanitäranlagen feststellen musste. Fotos habe ich daher einmal keine gemacht, weil nicht wirklich sehenswert. Gut hingegen war die Buchung per „Kassenautomat“ direkt vorm Campingplatzeingang. Hier konnte man bequem die Dauer des Aufenthalts eingeben und bezahlen. Die Platzwahl war frei und man konnte sich auf einen freien Platz stellten. Nichtsdestotrotz gab es auch eine Rezeption und hilfsbereite MitarbeiterInnen. Am Stellplatz gab es nur Strom, Frischwasser musste man sich ggf. an einem der „Ausgabestellen“ holen. Teils geschottert angelegt war der Platz bei Regenwetter dennoch ziemlich matschig und schlammig. Grau- und Schwarzwasser war vor dem Campingplatz zu entsorgen. Gut und selten: eine Hundewaschanlage und kostenlose Kotbeutel und -Entsorgungsstellen (Mülleimer). Unser Stellplatz… …wieder mit direktem Moselblick Fazit Unser Fazit für unseren Aufenthalt hier. Neben den „harten“ Bewertungskriterien oben, spielen in unserem Fazit auch die „weichen“ Kriterien eine Rolle, wie zum Beispiel der „Wohlfühlfaktor“ und das allgemeine „Drumherum“ – plus darüber hinaus auch all das, wofür man nicht unbedingt Sterne vergeben kann (Wetter, Mitcamper, Freundlichkeit, Stimmung,…) bzw. was in kein Bewertungsschema passt. Empfehlung ja / nein Wie viele Camping- und Stellplätze an der Mosel profitiert auch dieser hier eindeutig von der direkten Mosellage und der Nähe zum Ort Traben-Trarbach. Viel geboten wird nicht, der Preis ist mit 65,00 € für 2 Übernachtungen (3 Tage) so gerade noch im Rahmen… Wünschenswert wäre definitiv eine bessere Ver-/Entsorgung mit Frischwasser und besser angelegte Stellplätze (Schotter, Kies, Steine,…) und Zufahrtswege, was für schlechte Wetterbedingungen ein Vorteil wäre. Von daher weder eine klare Empfehlung, noch ein Abraten für
Moseltour 2022 – Teil 1/3: Zell
Moseltour 2022 – Teil 1/3 Zell/Mosel (Deutschland) Die Urlaubszeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutzten wir für eine kleine Moseltour mit 3 Stationen: Zell, Traben-Trarbach und Koblenz. Zwar erstrahlen die Weinberge zu der Zeit nicht in Ihrer vollen Pracht, aber dennoch konnten wir uns einige Highlights „erwandern“… 26.12.2022 – 01.01.2023 7 Tage / 6 Nächte Tag 1-3: zell / Mosel 31.12.2022 Moseltour 2022 – Teil 1/3 Campingpark Zell-MoselMoseluferD-56856 Zell/Kaimt Webseite Unsere moseltour 2022… in 3 Teilen: Teil 1Zell/Mosel Tag 1 bis 326.12. – 28.12. Coming soon… Teil 2Traben-Trarbach Tag 3 bis 5 28.12. – 30.12. Zum Blogeintrag Teil 3Koblenz Tag 5 bis 730.12. – 01.01. Zum Blogeintrag Unser Reisebericht Tag 1 – 3: ZELL/Mosel TAG 1: Unser erster Halt führte uns nach Zell/Mosel. Wir sind am zweiten Weihnachtstag losgefahren, was uns leider nichtsdestotrotz etwas Stau bescherte, sodass wir erst am frühen Nachmittag am Campingplatz ankamen. Dem unbeständigen Wetter zum Trotz machten wir aber gleich einen kleinen Spaziergang nach Zell hinein. Eine Fußgängerbrücke über die Mosel war zum Glück in der Nähe, sodass wir unser Ziel schnell erreichten. Leider hatten in Zell bereits viele Geschäfte geschlossen (bzw. sehr beschränkte „Winter“-Öffnungszeiten), was wir gerade in Bezug auf die vielzähligen Weinhandlungen sehr bedauerten… Aber zum Glück gibt es ja die Weinautomaten, sodass wir unsere erste Flasche Moseler Wein aus dem Automaten ziehen könnten. TAG 2: Heute ging’s auf Wandertour…. Zuerst ging’s wieder über die Moselbrücke durch Zell hinauf Richtung „Collis Turm“, erbaut 1906 und 8 Meter hoch. Mit seiner Aussichtsplattform hat man einen wunderbaren Blick über die Mosellandschaft. Den Augenblick kurz genossen kletterten wir (im wahrsten Sinn des Wortes…) über den sogenannten „Collis Steilpfad“ weiter hinunter. Da es am Vortag geregnet hatte, musste man dementsprechend vorsichtig und umsichtig sein, denn die Steine waren teilweise moosig und daher recht rutschig. Auf dem Weg hinunter entdeckten wir dann eine Madonnen-Statue in Mitten der Felsen – schön und selten zugleich. Weiter ging es dann auf „normalen“ Wanderwegen an den Weinreben der „Zeller Schwarzen Katz“ vorbei, wo es auch gleich die Geschichte hinter dem Namen nachzulesen gab. Inwieweit die Überlieferungen jedoch wahrheitsgetreu sind, sei jedem selbst überlassen… Fakt ist: der Weißwein überzeugt mit seiner Fruchtigkeit und Süße und ist damit ganz nach unserem Geschmack! Unser letztes Highlight des Tages war dann der Bachturm und Runder Turm Zell, der mit einem Durchmesser von 6 Metern und einer Höhe von 14 Metern das Wahrzeichen der Stadt Zell darstellt. Der Bachturm und Runde Turm sind ehemals zentrale Bauwerke der Stadtbefestigung gewesen. TAG 3: Bis 11 Uhr mussten wir den Platz verlassen, sodass wir morgens nur schnell frühstückten und uns dann nochmals – als Erinnerung – in einem Supermarkt mit einer Kiste des leckeren Zeller Schwarze Katz-Weißweins eindeckten… Weiter ging es zu unserer zweiten Station… nach Traben-Trarbach! Alt, aber nicht unfotogen…. Alt, aber nicht unfotogen…. Alte Handwerkskunst… Einer von vielen… Weinautomaten Wein, wohin man blickt Fußgängerbrücke über die Mosel nach Zell „Stadt“ Katholische Kirche St.Peter Blick in die Balduinstrasse Kunst in Zell Mosaik der Stadtgeschichte Kunst… oder ein antiker Leergutsammler?! Oft zu sehen: alte Maschinen der Weinverarbeitung Zeller Schwarze-Katz-Brunnen Die Mosel Die Mosel Zell Zell Auf dem Weg zum Collis-Turm Auf dem Weg zum Collis-Turm Blick von der gegenüberliegenden Moselseite auf den Stellplatz Geschichte der Zeller Schwarzen Katz Immer wieder beeindruckende Mooslandschaften Eine Wander- und Grillhütte Blick ins Moseltal Blick ins Moseltal Weg zum Collis-Turm Weg zum Collis-Turm Der Collis-Turm Der Collis-Turm Der Collis-Turm Der Collis-Turm Der Collis-Turm Blick ins Moseltal Der Collis-Turm Collins Steilpfad Collins Steilpfad Collins Steilpfad Hinter jeder Ecke eine neue „Felsformation“ Hinter jeder Ecke eine neue „Felsformation“ Eine Madonnenstatue in den Felsen Eine Madonnenstatue in den Felsen Collins Steilpfad Kleine Kletterübung Alles für die Katz! Blick auf „Runder Turm Zell“ Unverkennbar: Weinanbaugebiet der Zeller Schwarzen Katz Zeller Schwarze Katz „Bachturm“ Zell Kleine Friedhofskapelle Wasserfall zwischen zwei Häusern Wasserfall zwischen zwei Häusern Die berühmte „Schwarze Katz“-Kreiselfigur Campingplatz-kurzbewertung Der Campingplatz war eher ein „Stellplatz“, direkt an der Mosel gelegen. Wir hatten freie Platzwahl, WLAN, Müllgebühren und Duschen war inklusive. Grau-/Schwarzwasser konnte man nur außerhalb entsorgen, Frischwasser kostete extra. Strom kostete pauschal 3,00€ / Nacht. Wir zahlten für 2 Erwachsene für 2 Nächte inkl. Strom für den Stellplatz 32,00 €. Ingesamt waren die Sanitäranlagen sauber und gepflegt, wenn auch nicht in großer Anzahl vorhanden. Im „Minimarkt“ konnte man Brötchen und Backwaren vorbestellen, die ganz lecker waren. Bei Regenwetter (so wie wir es teilweise hatten) bildeten sich auf den Geh-/Fahrwegen leider teilweise recht große Pfützen und auch die Stellplätze waren nicht besonders „befestigt“ angelegt. In der Sommerzeit ist das sicher kein Problem, aber im Herbst/Winter eher nicht so schön… Unser Stellplatz Unser Stellplatz Unser Stellplatz Juli auf ihrem Lieblingssitz Unser Stellplatz Spülmöglichkeit Herrentoiletten: sauber und modern Herrentoiletten Die Duschen Fazit Unser Fazit für unseren Aufenthalt hier. Neben den „harten“ Bewertungskriterien oben, spielen in unserem Fazit auch die „weichen“ Kriterien eine Rolle, wie zum Beispiel der „Wohlfühlfaktor“ und das allgemeine „Drumherum“ – plus darüber hinaus auch all das, wofür man nicht unbedingt Sterne vergeben kann (Wetter, Mitcamper, Freundlichkeit, Stimmung,…) bzw. was in kein Bewertungsschema passt. Empfehlung ja / nein Wie viele Camping- und Stellplätze an der Mosel profitiert auch dieser hier eindeutig von der direkten Mosellage und der Nähe zum Ort Zell. Viel geboten wird nicht, der Preis ist jedoch angemessen – zumindest für die jetzige Jahreszeit. Wünschenswert wäre definitiv eine bessere Ver-/Entsorgung mit Frischwasser und besser angelegte Stellplätze (Schotter, Kies, Steine,…) und Zufahrtswege, was für schlechte Wetterbedingungen ein Vorteil wäre. Von daher weder eine klare Empfehlung, noch ein Abraten für diesen „Stellplatz / Campingplatz“. Beitrag teilen: Lasst uns sehr gerne einen Kommentar auf Instagram oder Facebook zu dem Beitrag da: Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Camping Auszeit (@campingauszeit) Kurz vor dem neuen Jahr haben wir es noch geschafft, den ersten Teil unserer 2022er Mosel-Tour online zu stellen!… Gepostet von Camping Auszeit am Samstag, 31. Dezember 2022
Fernsehen im Wohnmobil
Ein „TV“ für alle Fälle… …auch wenn man die Sommerabende lieber draußen im Freien bei einem Glas Wein verbringt, ist gerade im Winter oder „für zwischendurch“ ein kleiner TV ein nettes „Gimmick“. 22.12.2022 Fernsehen im Wohnmobil Es brauchte 4 anläufe… Alle guten Dinge sind… 4… – denn so viele Versuche brauchte es, bis wir unsere „perfekte“ Lösung gefunden hatten. Jeder Camper hat hier sicherlich seine eigenen speziellen Wünsche und Erwartungen an ein „TV“-Gerät – auch abhängig von dem Nutzungsverhalten. Da wir zu Hause bereits sämtliche TV- und Serien-Inhalte streamen und im Wohnmobil keine SAT-Anlage montiert haben, bot es sich an, eine Lösung in diese Richtung zu suchen. Unsere Anforderungen an das Gerät waren folgende: Sehr gute Bildqualität (Full-HD – 1920x1080p) 24 Zoll Bildschirmdiagonale WLAN-Fähigkeit Apps für Streaming-Dienste (Netflix, Disney+, ARD, ZDF, RTLplus, amazon…) Geringe Tiefe (uns steht bauartbedingt nur max. 5 cm zur Verfügung) Möglichst geringer Stromverbrauch HDMI-Anschluss (für nachträgliches Zubehör) Mittige VESA-Wandhalterung Versuch 1SMART-TV aus dem Campingzubehör Die „einfachste“, aber nicht immer beste Wahl… Der erste Versuch startete mit einem Smart TV in 22“ Bildschirmgröße, der zumindest eine Full-HD Auflösung und einen AppStore bot, jedoch mit „sportlichen“ 449 EUR zu Buche schlug und 2 Zoll unter der Maximalgröße für unseren Einbauschacht (24 Zoll) blieb. Die 24 Zoll-Variante hätte ganze 549 EUR gekostet und hat uns qualitativ als auch vom Preis-/Leistungsverhältnis nicht so richtig überzeugt… Versuch 2Gaming-Monitor + Fire TV-Stick Nicht ganz zu Ende gedacht… Der zweite Versuch bestand aus einem Full-HD Gaming-Monitor (wegen geringer Reaktionszeiten zur flüssigen Bilddarstellung und integrierten Lautsprechern), den wir mit einen „TV-Stick“ (amazon Fire TV Stick HD) zu einer „smarten“ Lösung aufmöbelten. Funktionierte tadellos, allerdings hatten wir nicht bedacht, dass der Monitor leider keine Fernbedienung / IR-Schnittstelle bot, sodass man zum An-/ Ausschalten oder fernbedienen (Laustärke, etc.) immer zum Gerät hin musste. Nicht wirklich optimal… Versuch 3Android-Smart TV Funktioniert gut, aber Abstriche bei der Bildqualität Beim Internet-Versandriesen sind wir dann auf ein gut bewertetes 24 Zoll-Gerät (einen Android TV von SHARP, Modell „24BI6E“) gestoßen, was grundsätzlich sehr gut funktioniert hat, aber leider nur mit einer Bildschirmauflösung von 720p („HD ready“) aufwartete, was in Pixel ausgedrückt 1366 x 768 bedeutet. Ok, hier hätte man grundsätzlich mit leben können, da man ja auch einigen Abstand zum TV hat – jedoch war das auch noch nicht „perfekt“… Versuch 4Smart Monitor Endlich gefunden! Mehr oder weniger durch Zufall fanden wir dann einen smarten Monitor von SAMSUNG, der all das bot, was wir als Anforderungen definiert hatten und mit einem Preis von knapp 220 EUR schon fast „unschlagbar günstig“ ist und dabei eine sehr gute Qualität liefert. Zu den Technischen Daten und der Ausstattung lest ihr im nächsten Abschnitt mehr! SAMSUNG Smart Monitor – der Lieferumfang Anschlüsse – 2x HDMI, 1x Strom, 1x USB Die Rückansicht… Die Vorderansicht: Super: ein mattes Display Eine smarte lösung… Die anfängliche Skepsis wich schnell: Handelte es sich nun um einen Monitor oder doch „vollwertigen“ Smart-TV…? Meist können solche „Zwitter-Geräte“ ja beides nicht wirklich gut, aber der Samsung Smart Monitor überzeugte uns schnell vom Gegenteil – aber dazu später mehr…! Hier aber zunächst einmal die reinen Fakten und Daten: Produktinformationen Technische Daten Lieferumfang Produktinformationen Samsung Smart Monitor S24AM506NU 61cm (24″) Die wirkliche Bedeutung von Smart TV Der Monitor für (fast) alle Facetten des Lebens. Erledige deine Arbeit ohne PC, mit dem installierten Microsoft Office 365 oder per Fernzugriff auf deinem Computer im Büro. Wechsle dann zu reiner Unterhaltung mit dem bordeigenen Entertainment-Hub für Smart Apps. Smart TV Apps Streaming-Inhalte soweit das Auge reicht. Du hast Zugriff auf eine Vielzahl von Streaming-Apps wie zum Beispiel Netflix und YouTube und musst dafür nicht auf deinen PC oder Laptop zugreifen. Schnapp dir einfach die Fernbedienung, mach es dir gemütlich und starte den Serienmarathon direkt auf dem smarten Samsung Monitor. Der weltweit erste Monitor mit AirPlay 2 Mit der weltweit ersten Integration von AirPlay 2 kannst du Apple-Geräte zum Arbeiten und Spielen auf dem großen Bildschirm verwenden. Steigere deine Effizienz, indem du mit deinem MacBook und dem Smart Monitor ein kabelloses Dual-Monitor-Setup ertellst. Und wenn du dich mal zurücklehnen und entspannen willst, kannst du mühelos Videos, Musik, Fotos und mehr von deinem iPhone oder iPad auf dem Monitor genießen. Geniesse Inhalte mit optimaler Helligkeit – Adaptive Picture Erlebe sensationelle Bilder – Tag und Nacht. Das Umgebungslicht wird von einem Sensor erkannt, um die Helligkeit mit Adaptive Picture automatisch anzupassen. So kannst du dir selbst am helllichten Tag dunkle, düstere Filme ansehen, ohne deine Augen anstrengen zu müssen. Technische Daten Gerätetyp: LED-hintergrundbeleuchteter LCD-Monitor – 61 cm (24″ ) Energie Effizienzklasse: Klasse F Energieverbrauch pro 1000h: 21 kWh Energieverbrauch Standby/Aus: 0,5 Watt Adaptive-Sync Technologie: AMD FreeSync AirPlay2 HDR 10 Flickerfree Sprachsteuerung Bildschirmtyp: IPS Seitenverhältnis: 16:9 Native Auflösung: Full HD 1920 x 1080 Pixel bei 60 Hz Integriertes WLAN (WiFi5) und Bluetooth (4.2) Integrierte Lautsprecher mit Sound Mirroring Helligkeit: 250 cd/m² Kontrast: 1000:1 Reaktionszeit: 14 ms Farbunterstützung: 1, 07 Mrd. Farben Eingangsanschlüsse: 2x HDMI Betrachtungswinkel: 178° VESA Montagemöglichkeit: 100x 100 mm Maße ohne Fuß: 539,2 x 326,0 x 39,4 mm Gewicht: 2,9 kg Lieferumfang Monitor Standfuß HDMI-Kabel Netzteil und Stromkabel Fernbedienung (inkl. 2 AAA-Batterien) Quick Start Guide Im Lieferumfang war alles dabei, was man zur Inbetriebnahme benötigt. Was für uns auch einen Vorteil darstellt: das externe Netzteil – es spart Platz und Gewicht im Monitor, denn je geringer die Tiefe, desto mehr kann man den TV neigen! Ein weiterer Pluspunkt ist das matte Display, welches Reflexionen auf ein absolutes Minimum reduziert. Die Anschlüsse (2x HDMI, 1x USB) sind jetzt nicht besonders zahlreich vertreten, reicht für unsere Verhältnisse aber aus – schließlich brauchen wir bis auf weiteres zunächst keinen dieser Schnittstellen. Vielleicht fällt es auch dem ein oder anderen schon auf – aber der Smart Monitor verfügt nicht über einen integrierten (Triple-) Tuner, wie es viele Smart-TV‘s ja an Bord haben, bedeutet: man kann kein Antennenkabel anschließen, um beispielsweise Signale von der SAT-Anlage einzuspeisen. Uns war das bewusst und da wir aktuell ja nur „streamen“ und auch keine SAT-Anlage auf dem Dach haben, war das für uns kein „K.O.-Kriterium“. Anmerkung:
Fahrerhaus-Außenisolierung
„Gegen Kälte…und Hitze…“ …soll diese 4-Jahreszeiten Thermomatte für das Fahrerhaus isolieren! Im Winter also innen warm und im Sommer kalt, da sind wir gespannt! 16.12.2022 Fahrerhaus-Außenisolierung kleine matte – große wirkung? Auf unseren beiden 2022er November-Reisen nach Holland und an den Dümmer See haben wir bereits festgestellt, dass sich morgens unschönes Kondenswasser im Inneren gebildet hat – vor allem an den Front- und Seitenscheiben des Fahrerhauses. Das kennt wohl die Vielzahl der Camper unter euch… Auch Stoßlüfen löste das Problem nicht gänzlich, sodass wir uns nun eine Lösung überlegt haben: Eine Thermomatte (von außen aufgelegt) soll hier Abhilfe schaffen! Diese Thermomatten bieten Schutz sowohl vor Hitze als auch Kälte für alle Jahreszeiten. Im Winter isolieren sie gegen Kälte, im Sommer sind sie eine wirkungsvolle Möglichkeit, damit die Sonnenstrahlen draußen bleiben und nicht durch das Scheibenglas eindringen und den Innenraum aufheizen. Wir entschieden uns von der Firma Hindermann für die „4Season“-Außenisolierung, passend für den Ford Transit. Gut gefaltet… Kurze Beschreibung Spannbänder in ausreichender Anzahl Vorher… Kleine „Überzieher“ für den Türrahmen Das Öffnen der Klettstreifen hilft bei der Anbringung Die Antenne muss natürlich ab… Befestigungsmöglichkeiten für die Spanngurte finden sich immer! Fertige Vorderansicht …und Seitenansicht Ansicht von Innen… Ansicht von Innen… Ruck zuck montiert Bei schönem Wetter kann die Front geöffnet werden, was ganz nett sein kann, wenn man beispielsweise in Fahrtrichtung zu einem See oder anderen schönen Aussichtspunkt steht. Der weitere Vorteil ist die enorm leichtere Positionierung der Thermomatte. Die Anbringung am Fahrzeug ist sehr leicht und mit wenigen Handgriffen (auch alleine) erledigt, denn die Matten sind einteilig gearbeitet und werden lediglich in die Türkanten eingehängt und dann abgespannt. Befestigungspunkte findet man immer am Fahrzeug. Da es sich um eine Ford Trasit-spezifische Thermomatte handelt, ist hier der Alkovenbereich natürlich nicht berücksichtigt worden und musste im oberen Teil etwas umgeknickt werden (weil beim Chausson recht ausgeprägt), was jedoch kein Problem darstellt. Beim Material handelt es sich um eine wetterfeste Thermofolie mit beidseitig alubedampfter Polyesterfolie, die UV-stabilisiert worden ist. Details (lt. Hersteller): die Thermofolie isoliert gegen Kälte, Wärme und Zugluft keine beschlagenen Scheiben mehr reduziert die Innenraumtemperatur reflektiert Sonnenstrahlung Sichtschutz von außen Blick nach außen durch Öffnen der Front möglich Gummispanner gehören zum Lieferumfang. Sie ermöglichen auch den gesicherten Halt einer geöffneten Frontklappe speziell vor UV-Strahlen geschützte Außenfläche Die Thermoisolierung gibt es von der Fa. Hindermann passgenau für diverse Fahrzeugmodelle, darunter natürlich auch FIAT Ducato, Mercedes Sprinter, Renault Master oder VW T4,5,6… FAZIT: Der Preis erscheint mit ca. 100 EUR auf den ersten Blick natürlich etwas „sportlich“, aber tatsächlich verspricht der Hersteller nicht zu viel – zumindest was den „Kältebetrieb“ angeht! Unser Test im Sommer (oder bei Wind…) steht noch aus, aber wir denken, dass die Matte auch hier gute Dienste leistet und die Innenraumtemperatur etwas drosseln wird. Besonders positiv auch die Passgenauigkeit für unser Fahrzeugmodell – bei den anderen Modellen (Fiat Ducato, Mercedes, VW T4,5,6…) wird es sicherlich ähnlich sein. Top! Verbesserungswünsche…? Vielleicht einer: Die Spanngurte könnten an dem Befestigungsclip (aus Kunststoff…) zumindest einer Seite etwas gummiert sein, um Schäden am Lack oder Fahrzeug zu minimieren. Natürlich befinden sich diese an nahezu „nicht sichtbarer“ Stelle unterhalb des Fahrzeugs, aber dennoch könnten hier Schäden am Lack irgendwann zu Rost führen – was ja niemand gebrauchen kann… produktliste: * Wir haben sämtliche Artikel selbst erworben und wurden weder vom Hersteller der gezeigten Produkte, noch vom Händler / Vertreiber in irgendeiner Art und Weise gesponsert! Unsere Bewertung und Meinung ist daher nicht beeinflusst und resultiert ausschließlich auf unseren eigenen Erfahrungen! Wir posten hier nur Sachen, hinter denen wir auch stehen und die wir guten Gewissens weiterempfehlen können. Die mit Sternchen (*) gekennzeichneten Links sind Provisions-Links, auch Affiliate-Links genannt. Wenn Ihr auf einen solchen Link klickt und auf der Zielseite etwas kauft, bekommen wir vom betreffenden Anbieter oder Online-Shop eine Vermittlerprovision. Es entstehen für euch keine Nachteile beim Kauf oder Preis. 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